Förderung für Photovoltaikanlagen

Die Nutzung der Sonnenenergie wird gefördert – und zwar mit bis zu 250 Euro/kWp für freistehende Photovoltaikanlagen oder Aufdachanlagen und bis zu 350 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen. Die Förderung erfolgt durch einen einmaligen Investitionskostenzuschuss, die einzelnen Anlagen dürfen pro Antrag 5 kWp nicht überschreiten. Gemeinschaftsanlagen werden bis maximal 50 kWp gefördert, anteilig maximal 5 kWp pro Antrag (= pro Wohn- bzw. Geschäftseinheit). Die Registrierungsplattform für den Antrag ist bis längstens 31.03.2021 geöffnet.

Voraussetzungen: Gefördert werden neu installierte Anlagen, das Lieferdatum der Photovoltaikanlage darf dabei nicht vor dem 22. Juni 2020 (Beginn der Förderaktion) liegen. Es können sowohl natürliche als auch juristische Personen einreichen, wie beispielsweise Betriebe oder Vereine. Gemeinschaftsanlagen sind dann förderungsfähig, wenn sie von mindestens zwei Wohn- oder Geschäftseinheiten verwendet werden. Zusätzlich sind wie im Vorjahr auch Einzelanlagen förderungsfähig.

 

Nachhaltige Mobilität in der Praxis

Die Hürden und Herausforderungen der Mobilitätswende sind vielfältig und umfassen v.a. Bewusstseinsbildung, Akzeptanzsteigerung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und gesetzliche Rahmenbedingungen. Dies sind auch jene Treiber, die entscheiden, ob innovativen Technologien und Services der nachhaltige Durchbruch im Mobilitätbereich gelingt oder nicht. Hier setzt das vorliegende Programm des Klima- und Energiefonds „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“ an. Das Ziel ist dabei einen relevanten Beitrag zu leisten, Hürden und Barrieren auf dem Weg der breiten Umsetzung nachhaltiger Mobilitätsformen möglichst effektiv, effizient und rasch zu überwinden. Grundsätzlich sind Projekteinreichungen zu allen Verkehrsmitteln zulässig, insbesondere im Bereich Personen- und Güterverkehr, solange damit nachweislich ein positiver Beitrag für eine nachhaltige Mobilitätswende geleistet wird. Die Förderung beträgt max. 75.000€, Einreichungen sind bis zum 26.01.2021 über die KPC möglich.

 

Aviso für den Herbst:

Das FFG - Förderprogramm „Energieforschung“ startet im Herbst eine neue Ausschreibung. Der Klima- und Energiefonds fördert dabei die Forschung und Entwicklung von innovativen Technologien im Bereich der industriellen Energiesysteme, digitale Systemlösungen, Umwandlungs- und Energiespeicherlösungen, u.a. Ansätze der Energiewirtschaft, die einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz und der Versorgungssicherheit leisten. Die Förderquote hängt von der Projektart ab. Kontaktieren Sie uns schon jetzt für nähere Informationen!  

Versäumen Sie nicht einen Check der Fördermöglichkeiten durch die Kommunal Kredit Public Consulting, kurz KPC, bei jeglichen Investitionen und Projekten zum Klimaschutz.  Die KPC fördert Maßnahmen in vielen Umweltschutzbereichen, wie erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Mobilitätsmanagement, Siedlungswasserwirtschaft, Rohstoffmanagement, u.a.

Planen Sie etwa eine Anlage zur Wärmerückgewinnung, Brunnenkühlung oder möchten Sie in Ihrem Unternehmen Produktionsmaschinen gegen energieeffizientere Maschinen tauschen? Dann sind hier Förderungen möglich. Eine Einreichung ist für alle Betriebsarten offen, auch Vereine und Gebietskörperschaften haben die Möglichkeit, eine Förderung zu beantragen. Die Förderquote beträgt max. 30% der förderfähigen Investitionskosten.

 

Förderung für mehr Kreislaufwirtschaft

Gemeinsam mit der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert das Land Oberösterreich mit rund 3,3 Millionen Euro den Ausbau der Kreislaufwirtschaft. Die Ausschreibung richtet sich an Forschungs- sowie Entwicklungsvorhaben für Oberösterreich, die sich auf neue Erkenntnisse zum Thema Nachhaltigkeit in der Produktion und Produktgestaltung spezialisieren. Die Förderung wird in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt, darunter die industrielle Forschung sowie die experimentelle Entwicklung, um Recycling zu verbessern und Abfall- sowie Nebenströme effektiv zu nutzen. Anträge für die Förderung können zwischen dem 2. November und dem 16. März eingereicht werden, die maximale Laufzeit ist 36 Monate. Die Förderung kann für mindestens 100.000 Euro und maximal 800.000 Euro beantragt werden.

Für weitere Informationen zu diesen oder anderen Förderprogrammen steht Ihnen folgende Cemit-Betreuerin zur Verfügung:

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